Suche

Projekt: Wildgehege

Bauprojekt: Okal-Fertighaus in Königswinter

Monat

Juni 2017

Rehweg – der Name ist Programm 

Wir lagen grade gemütlich im Bett vorm Fernseher.. haben immer mal wieder durch das Fenster beobachtet wie die Katze im Garten rum kaspert.. auf einmal.. braun?! (Die Katze ist weiß)
Ein reh auf der Terrasse! Na ja, es hätte auf der Terrasse gestanden wenn der Bauzaun nicht wäre… 
Ich hab es noch beim gemütlichen Abmarsch erwischt:

Advertisements

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen – oder so….

Nächste Runde Keller…

Schleifen ist echt scheisse.. vor allem wenn man als Brillenträger keinen Mundschutz tragen kann. War schon ganz gut dass ich das gemacht habe und nicht mein Männe mit Hausstauballergie und co. 

Dann grundiert mit Tiefengrund.. dann in den Baumarkt um was für die Decke zu holen.. um dann fest zu stellen, dass man sich den Tiefengrund auch hätte sparen können (egal, ich glaube den Wänden tat das ganz gut.. die saugen wie blöde..).


War mal wieder eine super Beratung in unserem kleinen Baumarkt. Ich habe also eine weiß gefärbte Grundierung gekauft, die wir heute auf Decke und Wände aufgetragen haben. Der nette Herr im Baumarkt meinte dass der fleckige Beton sonst auch durch das Malervlies durch schimmern könnte..


Da ich nicht die geringste Lust hatte, die Decke zu tapezieren, habe ich nen Eimer flüssige Raufaser gekauft. Macht nen ganz guten Eindruck, abgesehen davon, dass es für das letzte Fünftel nicht gereicht hat und der Baumarkt natürlich schon zu hatte.


Mal schauen wie es morgen aussieht wenn es trocken ist… Ggf kann ich dann schon mit dem Tapezieren anfangen.
Ansonsten haben wir beschlossen, dass es Zeit wird, Steine zu sammeln:


Die gilt es in Sicherheit zu bringen, bevor der Tiefbauer los legt, damit wir dann irgendwann daraus eine Eidechsenmauer bauen können.
Also: wer am 01.07. Langeweile hat oder nicht weiß, wo er seinen Workout machen soll – da startet die Aktion „Würstchen gegen Steine“..

(Bier gibt es auch ;))

😁😁😁

Nächster Schritt zum neuen Studio

Das Studio ist gespachtelt und kann trocknen, ein weiterer Freund auf der Fotowand verewigt und der Grill heizt auf…
Ein guter Tag 😊

Der Unterschied zwischen „Haus“ und „zuhause“…

Ich habe ja schon mal erwähnt, dass sich unser Haus praktisch vom ersten Tag an wie zuhause angefühlt hat.. 

trotzdem schadet es ja nicht, das Haus mit etwas Deko noch wohnlicher und persönlicher zu machen.. 😉
Ich habe nun bekanntermaßen echt nicht so das Deko-Händchen, daher ist das in den meisten Räumen alles noch sehr dürftig (nach dem Motto „raus aus der Kiste und erst mal irgendwo hin“), aber eine Sache möchte ich euch heute dann doch zeigen:


Jaaaa,

Das ist nur das Treppenhaus.. 🙂

Die Bilder zeigen eine Art Bautagebuch.. von der nackten Wiese, über den Aushub, die Bodenplatte, den Keller, den Stelltermin bis zum nahezu fertigen Haus.

Es ist schon krass wenn man bedenkt, dass das erste große Bild (die Wiese) irgendwann im Juni oder Juli 2015 entstanden ist…. 

Momentan – nach ca. 2 Monaten im Haus – kommen wir langsam runter, realisieren, wie lange die Phase ging und wie anstrengend das Alles war. Klar, man weiß, wofür, aber ich bin einfach nur noch froh und erleichtert, dass das durch ist – auch wenn noch immer genug zu tun ist. Zuhause angekommen.

Hier könnt ihr den Verlauf (halbwegs chronologisch) anschauen:

Klick

Küche: eingeweiht :)

Wir werden oft gefragt, ob wir uns schon eingelebt haben.. ja! Haben wir! Es ist als hätten wir nie irgendwo anders gewohnt.

Man hat so lange geplant, gewartet, Dinge im Kopf durch gespielt… man hat den gesamten Entstehungsprozess begleitet. Es fühlt sich einfach nach zuhause an.

Ähnlich ist es mit der Küche. Seit einer Woche ist sie drin und es ist als hätte ich nie woanders gekocht. Basti sucht natürlich alles weil ich eingeräumt habe, aber das war in der alten Küche nicht so viel anders.. 🙂

Gestern hatten wir ein kleines Dankeschön-Essen für unsere Helfer. (Leider konnten nicht alle, wie das immer so ist, aber das wird nachgeholt..)

Das war das erste mal dass ich tappas gekocht habe und nicht nach einem Klapp- oder Beistelltisch geschrien habe! 🙂 (leider habe ich vergessen ein Foto vom Tisch zu machen bevor wir los gelegt haben.. aber ein bisschen erkennt man hier)


Ansonsten habe ich gestern eher analog fotografiert..

Und das Wichtigste: Danke ihr Lieben! Es ist toll, Freunde wie euch zu haben, auf die man sich verlassen kann, egal wie undankbar die Arbeit ist!

(Und undankbare Aufgaben hatten wir zu Hauf, ob Fliesen schleppen, nachts tonnenweise Ikea Möbel aus dem Hänger schleppen, vom Umzug ganz zu schweigen…)


Jetzt aber..

So es ist mal wieder ein bisschen was passiert wie ihr wisst.. aber ich fange mal vorne an.

Letztes Wochenende haben wir ein bisschen im Keller gewerkelt..

Sprich: werkraum und technikraum auf- und dann Flur ausgeräumt..

Gespachtelt, geschliffen, grundiert, gestrichen..

Sieht schon aus wie ein Raum finde ich:

Fehlt noch der Boden… das macht aber unser Handwerker.

Am Mittwoch wurde dann die Küche geliefert. Die Jungs waren super – haben nicht ein mal gemurrt dass sie außen den Hang hoch müssen und ihren ganzen Müll mit genommen.


Wie man sieht nicht nur Chaos in der Küche sondern auch im Wohnzimmer…

Donnerstag kam dann der Aufbautrupp. Auch hier: alles an Müll sortiert, weg gepackt, mit genommen, geputzt wurde auch. Leider wurden die falschen Halter für den Tresen geliefert. Hoffe dass das bald erledigt wird..


Während die Jungs gearbeitet haben war ich (bzw. wir als basti dann Feierabend hatte) auch fleißig..

Lampe im Keller aufgegangen, restliche Küchenkisten hoch getragen, endlich mal die Feuerholzkiste repariert wo das Scharnier ausgebrochen war, das Bad geputzt, in den Baumarkt und zum Blumenmarkt gefahren, und dann war es grade mal eins. Es ist so toll mal nen Tag frei zu haben und was zu schaffen. Nachdem ich für die Jungs was gegrillt habe gings weiter: neun Blumenkästen bepflanzt, das Bad im Keller ausgeräumt, dann mit allem voll geräumt was Studiokram ist.

Dann war schon ordentlich Platz und basti hatte Feierabend. Dann haben wir alles, was Gartenkram ist, in die Garage geschafft. Dafür mussten wir die natürlich erst mal ausräumen, es stand der alte Esstisch mit allen Stühlen darin.

Jetzt ist wirklich wirklich Platz im Studio und wir können (sobald wir wieder motiviert sind) wieder spachteln:




Und dann hieß es Treppe auspacken mit dem Bauleiter…

Ich hatte ganz verdrängt dass die Massen an luftpolsterfolie und Pappe mal weg kommen..


Und dann…. Küche einräumen..

Das zog sich dann bis Freitag… in einem Anflug von Schwachsinn bin ich vormittags noch zu Ikea gefahren… blöde Idee. 

Aber ok, jetzt ist alles so grob eingeräumt:


Zumindest für den Moment ist es so mal ok.. fehlen noch Kleinigkeiten wie ein Kabel Kanal und etwas mehr orga innerhalb der Schränke, aber es wird.. 😊 

Endlich!! Endlich wieder kochen!

Es gibt mal nur Bilder.. erzählen werde ich später 😉

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑