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Projekt: Wildgehege

Bauprojekt: Okal-Fertighaus in Königswinter

Monat

September 2015

Bildupdate: Limperichsberg

Zwei Wochen nicht mehr da gewesen.. Und es hat sich zumindest an ein paar Ecken was getan!

Die Straße bei den städtischen Grundstücken 40/41 wird gebaut..

   
 
Hinter unserem Grundstück wurde der Weg platt gemacht und viel Gestrüpp entfernt, so dass wir – glaube ich – einen der Grenzsteine finden konnten 😉

  
  
Damit dürfte die Entfernung zwischen Basti und mir auf diesem Bild die hintere Grenze sein:

  
Und hier noch mal mit Grundstück als halbes Panorama:

  
Hund fühlt sich wie üblich wohl…   

   
Und bei den Nachbarn tut sich auch was:

   
 

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Update

Et lüpt wie man in Köln sagen würde..
Der Grundstückskram ist fast durch.. Grundstück bezahlt, fehlt nur noch der letzte Eintrag im Grundbuch.

Gestern waren wir spontan/ zufällig in einem kleinen Küchenstudio in Oberpleis. Der Hammer!!! Ich bin ziemlich sicher dass wir dort unsere Küche kaufen werden. Wir haben uns so gut aufgehoben und so toll beraten gefühlt! Das war echt super und ich bin jetzt schon erleichtert dass wir wissen, wo wir hin gehen, wenn der Grundriss final steht. Ich freue mich, dass wir nicht noch 10 Möbelhäuser abklappern müssen 😊
Das hier hängt übrigens bei denen im Fenster:

  

Glaube gerne dass da was dran ist 😏 

Ein weitere Fortschritt: wir nähern uns langsam einem gemeinsamen Bild davon, wie die Küche aussehen soll. Das war bisher das erste/ einzige, wo wir uns nicht sofort spontan einig waren… Aber es wird 😊
Mal schauen ob die Keramikarbeitsplatte noch ins Budget passt.. I

Graue Wolke „Baunebenkosten“

Wenn man baut und sich Gedanken um die Finanzierung macht (oder mit einem Finanzierungsmenschen oder einer Baufirma Gespräche führt) fällt immer wieder der Begriff Baunebenkosten.
„Dazu gehört der Notar und so.. Baustrom.. Erdarbeiten.. Was halt so anfällt… Rechnen Sie mal 25.000 €… Ach sie bauen mit Keller? Dann 35.000 €.“
Wir bekommen jetzt langsam einen Eindruck, was wirklich alles darunter fällt.
Letzte Woche kam ein Brief vom Notar mit der Info über die Vormerkung im Grundbuch.

Grade mal zwei Tage später kam die Rechnung vom Finanzamt – Grunderwerbssteuer. Kein Ding, haben wir ja mit gerechnet. War nur echt Hammer schnell! (Wir reden hier von einem Amt..)
Einen Tag später:

Rechnung vom Amtsgericht. 

„Grundbuchausdruck einfach und Eintragung einer Vormerkung“.

Aha.

Einen weiteren Tag später:

Stadt Königswinter.

„Gebührenfestsetzung für die Bescheinigung über das Nichtbestehen oder die Nichtausübung eines Vorkaufsrechtes“. Aha, aha.

Noch mal ein Tag später:

Wieder das Amtsgericht..

„Eintragung des Grundpfandrechtes und Grundbuchausdruck einfach“. 
Mal schauen was da noch so kommt…

Es wundert mich jedenfalls nicht mehr dass wir pro 100 qm Grundstück einen Baum pflanzen müssen. Das ist alleine als Ausgleich für diesen Papierwust erforderlich! 

Warten, warten, warten…

Geduld war noch nie meine Stärke…
Man plant, man grübelt, man rechnet – und dann wartet man.
Aktuell warten wir darauf dass der Vertrag mit okal geprüft wird und sich dann der Architekt meldet.

(Bevor es dann beißt „warten auf den Bauantrag)
Aber es gibt eine kleine Neuigkeit:
Heute kam Post vom Notar – der Grundbucheintrag wurde vorgemerkt. Das heißt in den nächsten Tagen bekommen wir dann wohl eine Zahlungsaufforderung 😏 

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